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Bauchschmerzen nach dem Essen?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ihr Magen und Darm schmerzen und Ihr Bauch fühlt sich aufgebläht an. Sie haben Durchfall und verlieren an Gewicht. Vielleicht haben Sie sich bereits gefragt, ob Gluteneiweiß die Ursache sein könnte?

Getreide kann Probleme bereiten

Die gastrointestinale Zöliakie wird durch Glutenintoleranz ausgelöst, einem in Weizen, Gerste und Hafer vorkommenden Protein. Zudem versteckt es sich als Binde- und Verdickungsmittel in vielen Nahrungsmitteln. Zöliakie kommt häufig vor und hat in den letzten Jahren zugenommen. Unter normalen Umständen werden Nahrungsmittel im Dünndarm verdaut, d. h. in ihre Nährstoffkomponenten aufgespalten. Diese werden dann hauptsächlich mit dem Blut an die verschiedenen Organe abgegeben.

Was können Betroffene tun?

Glutenintoleranz gilt als die häufigste Verdauungsstörung, die von einer immunologischen Reaktion verursacht wird. Es ist ein lebenslanges Problem und die Ursache ist nicht heilbar. Die Symptome können jedoch durch eine glutenfreie Ernährung vermieden werden. Wenn Sie an typischen Symptomen wie Magenschmerzen oder einem aufgeblähten Bauch leiden, kann ein einfacher Selbst-Test helfen herauszufinden, ob Glutenintoleranz die Ursache ist. Der Schnelltest kann auch verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine glutenfreie Ernährung den entsprechenden Erfolg zeigt. Nach dem Wechsel zu einer glutenfreien Ernährung bessern sich die Symptome bei den meisten Patienten innerhalb weniger Wochen.

Unterschiedliche Symptome

Bei Zöliakie sind die Schleimhäute des Dünndarms als Folge einer
Autoimmunreaktion entzündet, was bedeutet, dass Nährstoffe nur
unzureichend verdaut werden. Die Folge sind gastrointestinale
Beschwerden und Symptome wie Magenschmerzen und Schmerzen
des Verdauungsapparats, ein geblähter Bauch, Hautkrankheiten,
Durchfall, Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust.


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