Helicobacter pylori: Das Bakterium ist ein Risiko für den Magen

Das Magenbakterium Helicobacter pylori kann für viele unangenehme Erkrankungen verantwortlich sein: Blähbauch, Aufstoßen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Sodbrennen, gastroösophageale Refluxkrankheit, Übersäuerungen und chronische Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), um nur einige zu nennen.

Die Früherkennung von Helicobacter pylori ist wesentlich
Es ist wichtig, das Bakterium so früh wie möglich zu identifizieren, da die Infektion zu schwerwiegenderen Krankheiten und selbst Magengeschwüren führen kann, wenn sie zu lange unbehandelt bleibt. Leidet eine Person daher an Sodbrennen, saurem Aufstoßen oder schweren Magenschmerzen, sind regelmäßige Untersuchungen empfehlenswert, z. B. in Form eines Selbst-Tests. Eine unverzüglich eingeleitete Therapie mit Antibiotika ist sehr wirksam und kann weiteres Leiden verhindern.


Schutz vor schwerwiegenden Folgen

In vielen Fällen sind deutlich feststellbare Symptome vorhanden, wenn eine Person mit Helicobacter pylori infiziert ist. Es ist aber außerdem möglich, dass das Bakterium sich mit der Zeit in der Magenschleimhaut ausbreitet und Schleimhautdefekte verursacht, ohne dass die betroffene Person dies merkt. Die ersten Symptome treten auf, wenn Helicobacter pylori bereits schwere Schäden angerichtet hat.

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